Produktionsnotizen - Elke (und anderes)
(Verleih-Pressemappe , 2004)

Aus dem Drehbuch:
Elke: Der da hinten, is das 'n Freund von dir? Der guckt immer rüber.
Susanne: Der meint nicht mich!
Elke: Mädchen, ich bin alt genug, um zu wissen, dass der nicht mich meint!

Mariele Millowitsch spielt Elke, die Wirtin des Vereinsheimes, das für Ecki und die schwule Fußballtruppe das zweite Zuhause wird. Es hieße, Eulen nach Athen zu tragen, zu erklären, wer Mariele Millowitsch ist: Nicht nur durch ihren prominenten Vater, den Volksschauspieler Willy Millowitsch, sondern spätestens seit den Erfolgsserien "Girl Friends" und "Nikola" kennt in der Nation jedes Kind die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin. "Männer wie wir"-Regisseurin Sherry Hormann war schon lange darauf erpicht, Mariele Millowitsch einmal neu und für die Kinokamera zu entdecken.

Sherry Horman über Mariele
[....] Das Großartige an Ensemblefilmen ist, dass man mit vielen Schauspielern zusammenarbeiten kann, mit denen man schon immer mal drehen wollte. Mariele Millowitsch zum Beispiel, als Wirtin des Vereinsheimes ist sie herrlich lakonisch und trocken. [....]


Mariele Millowitsch über "Männer wie wir"

1. "Männer wie wir" ist ein Film, in dem es nicht nur um Fußball geht.
2. Die Dreharbeiten zu "Männer wie wir" schrieen nach einem hohen Lichtschutzfaktor (bei 54 °C auf dem Fußballplatz) ...
3. Meine größte Herausforderung bei "Männer wie wir" war, dass ich lernen musste, einen Bus zu lenken!

Anm.d.W.: Diese 3 Fragen mussten alle Darsteller kurz beantworten und hier mal eine Auswahl anderer witziger Antworten...

1. "Männer wie wir" ist ein Film,
... und das ist gut so! (Andreas Schmidt)
für alle, die das Leben lieben (Rolf Zacher)

2. Die Dreharbeiten zu "Männer wie wir"
waren eine Zeit voller Testosteron! (Lisa Marie Potthoff)
HERRLICH! So viele charmante Männer um mich rum. (Saskia Vester)

3. Meine größte Herausforderung bei "Männer wie wir" war,
mein erster Filmkuss (Hans Löw)
Hans einen schönen ersten Filmkuss zu schenken. Es heißt ja, das erste Mal vergisst man nie... (Lisa Marie Potthoff)
für mich, in den Drehzeiten authentisch zu wirken und mich nicht vor der Bäckerinnung zu blamieren. (Dietmar Bär)