Marie und die Geisterbahn
(ZDF, Sendetermin noch unbekannt) |
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Die Kommissare Marie Brand und Jürgen Simmel werden auf den Jahrmarkt
gerufen. Carl Coburg, Hersteller von großen Hightech-Achterbahnen
für Vergnügungsparks, wurde dort während der Fahrt durch
die Geisterbahn ermordet. Wie sich herausstellt, war der
Betreiber der Geisterbahn, Bruno Teilbach, früher Angestellter
in Coburgs Firma. Sollte Teilbach nach seiner Entlassung Coburg etwa
aus Rache ermordet haben?
Die Recherche führt die Kommissare jedoch wieder weg vom Jahrmarkt.
Sie stoßen auf die Verdächtige Veronika Herrenstett, Coburgs
Chefkonstrukteurin, die wenig betroffen von seinem Tod die Geschäfte
weiterführt. Doch der Verdacht gegen sie wird durch ein stichfestes
Alibi untergraben. Es stellt sich heraus, dass Bruno mit Ex-Frau Charlotte
Teilbach einen Sohn hatte, der damals von einem Achterbahnprototypen
Coburgs in den Tod stürzte. Charlotte erhielt für dieses selbstverschuldete
Unglück finanzielle Entschädigung. Sollte es sich dabei um
Schweigegeld gehandelt haben, weil der Tod des Jungen doch kein Unfall
war, wie die Gutachter behaupten, sondern Ergebnis eines Konstruktionsfehlers?
Alles weist darauf hin, dass Charlotte Rache an Coburg genommen hat.
Doch warum erst Jahre später? Der Fall entpuppt sich immer mehr
als Familiendrama.
Doch Marie und Simmel finden heraus, dass Herrenstett sich durch Fehlinvestitionen
hoch verschuldet hat und Marie entdeckt, dass Zahlen auf dem Konstruktionsplan
der Unglücksachterbahn manipuliert wurden. Ist Charlotte etwa einer
Intrige zum Opfer gefallen, weil Herrenstett sie mit gefälschten
Beweisen von Coburg Schuld am Tod ihres Sohnes überzeugte, um dessen
Firma zu übernehmen?
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| Produktion |
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| Regie |
Marcus Weiler |
| Buch |
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| Kamera |
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| Produzentin |
Micha Terjung |
| Produktion |
Cologne Film GmbH |
| gedreht wurde |
von Ende Juni bis Ende Juli 2009 in Köln |
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