| "Warum ich in Italien alt werden möchte" (das neue, Juli 1998) |
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| Vier Jahre stand sie für die Serie "girl friends" vor der Kamera. Aber jetzt ist endgültig Schluss. das neue sprach mit Serienstar Mariele Millowitsch (42) - kurz bevor die letzte Klappe fiel. | |
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Abschied: Ich höre mit einem weinendem und
einem lachenden Auge auf. Die Rolle der Marie Malek war für mich DER
Durchbruch. Ich bin eben ein Spätzünder. Aber ich freue mich auch
wieder aufs Theater. Kinder und Familie: Familie und Job unter einen Hut bringen - wie soll das gehen? Ich hab ja schon ein schlechtes Gewissen, wenn Hans-Günther, mein Dackel, im Wohnwagen am Set warten muss. Ich hätte Kinder haben können, wenn ich gewollt hätte. Zum Glück gehöre ich nicht zu den Menschen, die jammern, weil sie etwas verpasst haben. Und heiraten - für wen? Liebe: Mein Lebensabschnittsgefährte Alexander Isadi und ich führen eine Wochenendbeziehung. Wir genießen die gemeinsame Zeit, brauchen aber unsere Freiräume. Unsere Trennungen werden nie länger als zwei Wochen dauern. |
| Freunde: Mein "girl friends" Partner Walter
Sittler ist mein Traumkollege. Schade, dass wir nicht immer zusammen spielen
können. Wenn es Probleme gab, konnte ich mich bei ihm ausweinen. Er
hatte das Pech, immer in meiner Nähe zu sein. Also musste er herhalten.
Lebensmotto: Wenn das Dach über dir zusammenbricht, kannst du die Sterne wieder sehen. Alter: Wegen des schlechten Wetters haben mein Freund und ich uns entschieden, mit dem Wagen in die Toskana zu fahren. Da möchte ich auch mal alt werden, denn mit 70 ist man dort noch lange nicht out. Wenn die Alten bei Sonne auf der Piazza sitzen, über Gott und die Welt reden oder Boccia spielen - herrlich. Die haben einen Zusammenhalt, da vereinsamt man nicht. Ruhestand in der Toskana - das ist mein Lebenstraum. © 1998, das neue; Frauke Meinen |
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