| "Mein neuer Lebensgefährte heißt
Hans-Günther" (Freizeit Revue, Mai 1997) |
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| Bekannt ist sie von Kindesbeien an - durch
den berühmten Namen ihres Vaters - Willy Millowitsch. Inzwischen hat sie
längst selbst Karriere gemacht, erst als Tierärztin, später als Schauspielerin.
Mit der Rolle der Marie Malek ist sie in der Vorabend-Serie "girl friends"
einer der beliebtesten Serienstars in Deutschland geworden. FREIZEIT REVUE
traf die Künstlerin bei Dreharbeiten in Hamburg und ließ sich von ihr Neues
aus Berufs- und Privatleben verraten: Wer bitte, ist Hans-Günther? Tja, diese Frage stellt sich die Nation! Hans-Günther ist mein neuer Lebensgefährte! Eine Mischung aus Yorkshire und Dackel! Ein wirklich netter Hund - ich mag ihn sehr. Sie hatten auch ein schon mal ein Hängebauchschwein, nicht? Ooch, meine Püppi ist gestorben, und das hat mir sehr leid getan! Elvira war ein Superschwein! Aber das kann nur jemand verstehen, der Schweine mag und weiß, dass sie eine unglaubliche Seele haben! Zurück zu Hans-Günther - wie ist er zu Ihnen gekommen? Über Umwege: Er war schon mal bei irgendwelchen Menschen, und die haben ihn beim Tierheim angebunden! Unser Kameramann hat ihn rausgeholt, bekam aber selber Probleme mit ihm. Als ich den Hund das erste Mal sah, habe ich mich sofort in ihn verleibt und gesagt: "Okay, ich nehme ihn!" Hans-Günther steht mit vor der Kamera. Wird er genauso berühmt wie Kommissar Rex? Ich finde, er hat was von Kommissar Rex. Aber im Ernst, einen so großen Hund wie Rex hätte ich nicht nehmen können ... Warum nicht? Weil ein Schäferhund nicht in die Reisetasche paßt! Für mich ist Voraussetzung, dass der Hund mit ins Flugzeug kann, in den Passagierraum! Ich würde ihn nie in den Frachtraum geben ... Sie sind sehr tierlieb. Was ärgert Sie? Wenn Tiere falsch gehalten werden: große Hunde in Etagenwohnungen! Da krieg ich 'nen Hals, wenn ich sehe, wie runtergewirtschaftet die oft sind. Sie sind dick, lahm, haben traurige Augen.. Es sollten wirklich nur Leute große Hunde halten, die einen Garten haben und Zeit für das Tier. Sie heißen Mariele. Ein seltener Name, woher kommt der? Eigentlich heiße ich Marie-Luise. Mariele - das ist einafch zusammengezogen. Ich glaube, das hat meine Omi damals gemacht, das stand schon in meinen Geburtsanzeigen ... Mit ihrer neuen Rolle sind Sie einer der erfolgreichsten deutschen Serienstars geworden. Hat sich damit ein Traum erfüllt? Ich hatte keinen Traum, was den Beruf angeht. Nur den, dass ich nicht erfolglos sein wollte mit dem, was ich mache. Was bedeuten "girl friends"-Freundinnen privat für Sie? Freundinnen sind unglaublich wichtig! Ich habe nicht viele richtig enge Freundinnen, nur drei - aber ohne die wäre ich aufgeschmissen! Die können mir den Kopf waschen und sagen: "Nun paß mal auf, jetzt hebst du aber ab!" © 1997 Freizeit Revue |