| "Mariele Millowitsch: Ich bin glücklich,
wenn..." (Für Sie, 22.05.02) |
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| ... ich beim Joggen sehe, wie in der Natur alles grünt und blüht und dazu die Sonne scheint." | |
| Das klingt nach Frühlingsgefühlen. Woran merken
Sie, dass Sie verliebt sind? Wenn ich früher verknallt war, habe ich keinen Bissen runtergekriegt - das will bei mir was heißen! Aber die Liebe? Dieses Gefühl macht sich an so vielen Sachen fest, das würde ganze Seiten füllen. Sie leben mit Ihrem Partner Alexander Isadi in getrennten Wohnungen in Köln. Brauchen Sie Ihr eigenes Reich? Ja. Ich muss sagen können: Das hier ist mein Bereich, den habe ich für mich eingerichtet und alles ist genau so, wie ich es haben möchte. Ist eine gemeinsame Wohnung deshalb tabu? Überhaupt nicht. Aber haben Sie schon mal versucht in Köln eine riesige Wohnung zu finden, die auch noch eine Zwischentür hat, damit jeder Platz für sein Chaos hat? Sie spielen in "girl friends" und "Nikola" seit Jahren neben dem Frauenschwarm Walter Sittler. War Ihr Partner nie eifersüchtig? Nein, nie. Wir sind übrigens auch privat gut befreundet und gehen öfter mal gemeinsam aus - auch mit Partnern, wenn es die Zeit erlaubt. |
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| Was würden Sie auftischen, wenn Sie Ihren Liebsten
mit einem romantischen Candlelight-Dinner überraschen möchten?
Wir würden essen gehen. Ich koche zwar gern, aber auf Kommando etwas zaubern? Dann lieber auf Nummer Sicher. In welcher Situation rettet Sie Ihr rheinischer Frohsinn? Ich kann auch an schwierigen Umständen etwas Lustiges entdecken - diese Eigenschaft habe ich von meinem Vater geerbt. Wann vergeht Ihnen das Lachen? Wenn ich wirklich im Stress bin und mich unter Druck setzte, geht selbst mir der Humor flöten. Aber dann bin ich eher auf mich selbst sauer. Ihr Vater stand bis ins hohe Alter auf der Bühne. Was möchten Sie mit achtzig machen? Am liebsten alles, wozu ich Lust habe. Einschränkungen kann ich schlecht akzeptieren. Ich bin nicht der Typ, der später im Schaukelstuhl wippt und milde lächelt. Was macht einen Mann für Sie sexy? Humor, schöne Augen und Hände - so wie die von Harald Schmidt oder Walter Sittler. Sie sind für eine Nacht im Kaufhaus eingesperrt - was nun? Ich bediene mich bei den Büchern, breche die Tür zur Lebensmittelabteilung auf, öffne einen Rotwein und plündere die Käsetheke. Welche Erfahrung sollte jede Frau gemacht haben? Dass die Welt nicht untergeht, wenn sie mal einen Fehler gemacht hat. © 2002 Für Sie; Britta Janzen |
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