| "Heirat? Kinder? Für mich nie ein Thema"
(Lea, 04.12.00) |
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| Sie sieht sich gerne komisch ("Nikola"), aber möchte
nie wieder 16 sein: "Das ist nicht immer rasend komisch." Warum
Mariele Millowitsch (45) sich da so sicher ist? Weil sie im SAT.1 - Film
"Zwei vom Blitz getroffen" im Körper ihrer 16-jährigen
Tochter landet. War es schwierig für Sie, eine 16-jährige zu spielen? Eigentlich nicht, ich war auch mal 16 und erinnere mich noch gut daran. Für meine Filmtochter war es dagegen schwieriger, sich in eine 40-jährige zu versetzen. Hätten Sie gern eine Tochter, bzw. sind Kinder für Sie ein Thema? Heiraten, Kinder kriegen und eine gute Ehefrau sein, war nie ein Thema für mich. |
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| Sie sind mit dem TV-Manager Alexander Isadi liiert. Wohnen
Sie inzwischen zusammen? Nein, wir sehen uns sowieso viel, meistens bei mir. Im Moment sehe ich die Notwendigkeit einer gemeinsamen Wohnung nicht. Es ist gut zu wissen, dass man eine Fluchtburg hat, wenn man sich mal nicht mehr ertragen kann. Das ist zwar noch nie passiert, aber man weiß ja nie. Haben Sie noch Ihren Dackel Hans-Günther und das Hängebauchschwein Elvira? Die Sau musste ich leider weggeben. Ich habe mich von meinem Freund getrennt und sie damals auf einen Bauernhof gegeben. Leider ist sie eingegangen. Ich hab heute noch ein schlechtes Gewissen. |
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| Hans-Günther ist auch am Set dabei? Immer. Weil er so klein und freundlich ist, findet sich immer jemand, der mit ihm spazieren geht. Taucht er im Film auf? Er ist wie Hitchcock, wir immer mal eingebaut. Bei "Ich kaufe mir einen Mann" saß er auf dem Schoß einer Komparsin und bei "girl friends" hatte Günni sogar eine große Rolle. Da spielt er den Hund von Gisela trowe. Was ist Ihr Lebensmotto? Was Du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu. Die eigene Würde und die der anderen ist mir am wichtigsten. In Köln sagt man: "Jeder Jeck ist anders." Also: leben und leben lassen. © 2000 Lea |
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