| "Es ist besser, dass ich keine Kinder habe"
(Neue Post, 16.01.02) |
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| Anm.d.W.: Ein Großteil des Interviews ist identisch
mit dem Interview in Prisma, deswegen hier nur die zusätzlichen Fragen
& Antworten. In den neuen Folgen von "girl friends" geht es auch um Adoption. War das für Sie selbst jemals ein Thema? Nein, nie. Gerade bei adoptierten Kindern muss man ganz besonders verfügbar sein. Für mich aber war immer klar: Ich gebe meinen Beruf nicht auf. Es ist besser, dass ich keine Kinder habe. Sie haben nie einen echten Kinderwunsch verspürt. Glauben Sie, dass Ihnen ohne Nachwuchs viele Sorgen erspart geblieben sind? Darüber denke ich nicht nach, weil keine Kinder da sind. Alles ist richtig, so wie es kommt. [....] |
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Mit Ihrem Freund Alexander leben Sie in getrennten Wohnungen.
Wollen Sie damit Reibereien von vorneherein ausschließen? Durch unsere getrennte Haushalte haben wir nicht so viele Berührungspunkte. Das bringt den Vorteil mit sich, dass man sich nicht ganz so arg über die Macken des anderen ärgern muss. Wollen Sie an diesem Wohn-Zustand etwas ändern? Schauen wir mal. Es gibt keine Eile. Sie sollen mal gesagt haben: Ich bin keine Frau zum Heiraten. Stimmt das? Ja. Das soll heißen, dass ich nicht heiratswütig bin. Es geht auch ohne Unterschrift. Ich denke über das Heiraten nicht nach. Dass ich generell gegen eine Hochzeit bin, ist Blödsinn. Ich dränge meinen Freund aber auch nicht zum nächsten Standesamt. |
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