| Der Templer (2002, Kurzfilm) |
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| Handlung | Darsteller | Produktion | Kritiken | Sonstiges | |
| Ein Tempelritter (Walter Sittler) ist von den
Kreuzzügen zurückgekehrt. Die Erfahrungen, die er im Gelobten
Land mit seinen Mitstreitern machen musste, haben den Glauben an seine Mission
erschüttert. Ein Mönch, der ihn zu seiner Teilnahme an den Kreuzzügen beglückwünschen will, ist entsetzt, als er erkennt, dass der Templer seinen Glauben verloren hat. |
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| Am selben Tag soll in dem Dorf eine Frau (Erika Maroszan) als Hexe verbrannt werden. Der Templer rettet sie vor dem Scheiterhaufen, weil er im Gegensatz zu den Dorfbewohnern und Priestern nicht an Hexen oder den Teufel, aber auch nicht mehr an Gott glaubt. Bei der Flucht werden der Templer und die Frau schwer verletzt, können sich jedoch in den Wald retten. Zum ersten Mal seit langem hat der Templer wieder das Gefühl das Richtige getan zu haben und mit dieser Gewissheit schreckt ihn auch der Tod nicht mehr, den er aufgrund seiner Verletzungen erwartet. Die geheimnisvolle Frau hat jedoch in der Tat Wissen über Kräuterkunde und mit Hilfe des Templers sammelt sie die Zutaten für einen Balsam, der ihre Verletzungen heilen soll. Und schlussendlich erfährt der Templer, welches Opfer er für diese geheimnisvolle Frau noch bringen muss. |
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| Darsteller | |
| Walter Sittler | Templer |
| Erika Marozsan | Mädchen |
| Michael Habeck | Mönch |
| Gilbert von Sohlern | Priester |
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| Produktion | |
| Produktion | Wiedemann & Berg Filmproduktion in Zusammenarbeit mit der HFF München und HFF Potsdam |
| Regie | Sebastian und Florian Henckel von Donnersmarck |
| Kamera | Hagen Bogdanski (b.v.k.) |
| Länge | ca 23. min |
| Erstaufführung | Internationale Hofer Filmtage, Oktober 2002 |
| TV Premiere | 16.11.02, Premiere World (13th Street) |
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| Artikel | |
| "Hauen, Stechen, Denken" | (04.11.02, Süddeutsche Zeitung) |
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