| "Robin Hood von heute" (Kölner Stadtanzeiger, 30.03.05) |
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| Der beliebte Schauspieler löst heute Abend in Ein
Fall für den Fuchs: Schachmatt (Sat 1, 21.15 Uhr) seinen zweiten
Fall als raffinierter Gentleman-Ganove Max Kerner. Senta Krasser sprach
mit dem 52-Jährigen. Herr Sittler, Sie drehen gerade in Köln zusammen mit Mariele Millowitsch die neunte und letzte Staffel von Nikola. Warum hören Sie auf? Wir möchten aufhören, wenns am schönsten ist und es nicht irgendwie abnippeln lassen. Letztes Jahr waren wir uns einig, noch eine Staffel zu machen. Dann haben wir 111 Folgen, und Schluss. Kriegen Sie sich jetzt endlich, Schwester Nikola und Dr. Schmidt? Eine schwierige Angelegenheit. Wir nähern uns ja von Staffel zu Staffel an. Mehr kann ich dazu nicht sagen - ich habe das letzte Buch noch nicht bekommen. |
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| In Schachmatt spielen Sie den Kopf einer Gaunerbande,
die reichen Widerlingen Ihren Besitz nimmt und an die Bedürftigen verteilt. Sagen wir so: Sie nehmen das, was zu viel ist. Es geht nicht darum, die Reichen zu vernichten. Wenn Leute meinen, sie seien ganz toll und ihnen gehöre die Welt, dann muss man ihnen vors Schienbein treten. Das machen wir. Und wenn dabei einer, der schlecht behandelt wurde, das wiederbekommt, was ihm zusteht, umso besser. |
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Heutzutage wünschen sich viele Menschen so einen Robin Hood. |