| DAS! (NDR, 17.04.05) |
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| Zwischendurch werden verschiedene Beiträge zu ganz
unterschiedlichen Themen eingespielt, in einigen Fällen bezieht sich
die Frage von Bettina Tietjen nach dem Einspieler dann direkt auf den jeweiligen
Beitrag. B. Tietjen: Mein Gast ist so was wie ein Spätzünder. Mit Mitte 20 entdeckte er erst sein Talent, aber von da an war er nicht mehr aufzuhalten. Mit "girl friends", "Nikola" und in vielen anderen Rollen beweist er immer wieder, dass er genau das ist, wozu ihn eine Zeitschrift letztes Jahr kürte: Der Traummann des Fernsehens. Walter Sittler ist zu Gast auf dem roten Sofa, Herzlich Willkommen. Walter: Guten Abend. |
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B. Tietjen: Ist das nicht anstrengend immer der Traummann
fast aller Frauen zu sein? Walter: Nee. B. Tietjen: Genießen Sie es immer noch? Walter: Ja. Es ist ganz einfach so: ich spiele diese Rollen, die ich bekomme, sehr gerne. Und da sind einige Rollen dabei, die so Traummänner sind. Es gibt auch ganz andere Rollen, die ich spiele, die mit dem Traummann nix zu tun haben, aber der Ronaldo Schäfer steht über allem im Moment. B. Tietjen: Wieviele Heiratsanträge kriegen Sie im Monat? Oder Liebesbriefe, sagen wir mal so. |
Walter: Die von meiner Frau aber nicht mitgerechnet? (B. Tietjen nickt) Dann sind's keine. B. Tietjen: (lacht) Das glaube ich nicht. Walter: Doch, ist so. B. Tietjen: (in die Kamera) Na dann mal ran. Schreiben Sie mal. [....] |
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| B. Tietjen: Haben Sie jemals Ihre Versicherung beschummelt?
Nur so ein ganz kleines bisschen vielleicht? Walter: (überlegt) Ich glaube nicht, so weit ich mich erinnere. Aber ich bin jetzt doch schon nicht mehr 22. Vielleicht erinnere ich mich an das ein oder andere nicht. Zumindest nicht absichtlich. B. Tietjen: Ich frage natürlich nicht ohne Grund, denn Sie spielen ja einen Versicherungsdetektiv am Samstag um 20.15 Uhr im ZDF. Ist das ein Traumjob für den, den Sie da spielen? Die Versicherungen? |
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| Walter: Nein, die Rolle ist ein Traum. Und der Versicherungsjob
ist für ihn ja eher wider Willen. Er ist ja eigentlich Musiker. Und
das hat nicht funktioniert, wie das ja manchmal der Fall ist, das man sich
was aussucht, aber das dann nicht geht und dann muss man aber Geld verdienen
und dann macht er das. Und wie der das macht und wie der den Fall löst
und wie er mit seinen Familienproblemen umgeht, das war ein sehr schönes
Buch und es hat sehr viel Spaß gemacht das zu machen. B. Tietjen: Es macht auch Spaß es anzugucken, auf jeden Fall das bisschen, was ich gesehen habe und das zeigen wir den Zuschauern jetzt mal in einem Ausschnitt. Es folgt ein Ausschnitt aus "Gegen jedes Risiko" B. Tietjen: Richtig hitzig sind Sie da. |
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B. Tietjen: Ja, aber nicht mit Ihnen. Walter: Wenn man lange eine Geschichte erzählt, gibt es einen Zeitpunkt, wo man das Gefühl hat... das kann man gar nicht erklären, logisch oder mit sonstigen Gründen. Wo man weiß: Jetzt ist es Zeit zu gehen. Und dieses Gefühl hatten Mariele und ich. Und dann haben wir mit der Produktionsfirma gesprochen und haben gesagt: "Hört zu, für uns ist es Zeit aufzuhören." Nicht weil wir es nicht gut finden, das ist es gar nicht, sondern man weiß, man will aufhören, solange es gut ist und es nicht so abnippelt. Und jetzt sind neue Leute und es läuft sehr gut und ich glaube, das war eine gute Entscheidung. B. Tietjen: Sie sind ja auch noch woanders als Dream-Team zu sehen. [....] |
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B. Tietjen: Gibt es in Stuttgart gelegentlich Gänse auf der
Durchreise? |
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| Walter: Das hat sich ergeben durch das Theater. Ich
bin 1988 ans Staatstheater gekommen und war sieben Jahre dort fest engagiert
und dann waren die Kinder dort in der Schule und im Kindergarten und Sigrid
hatte ihre Arbeit in Ludwigsburg mit den Musicals und was sie alles gemacht
hat. Und als es mit dem Fernsehen los ging, waren alle mitten in den wichtigen
Sachen in Stuttgart und dann hab ich gedacht, dann fahre ich eben in der
Gegend rum. B. Tietjen: Und das ist nicht störend? Denn Sie waren ja dann doch sehr oft... Walter: Doch, das ist störend. Das ist das Einzige, was mir an meinem Beruf nicht gefällt, dieses ewige Weg-Sein und Reisen. Aber das gehört dazu und das nehme ich gerne in Kauf dafür. Aber dran gewöhnt habe ich mich bis heute nicht. |
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| B. Tietjen: Sie erzählen ja immer ganz begeistert
von Ihrer Familie, das fällt wirklich auf. Sie haben drei Kinder, Sie
haben eine Frau, das klingt nach perfekter Idylle. Ist da hinter den Kulissen
nicht auch mal so ein bisschen so... Haben Sie mal Streit? Walter: Wir haben schon auch Sorgen, aber wahrscheinlich weil wir beide aus großen Familien kommen, haben wir eine Streitkultur, die darauf aus ist, dass man Dinge lösen kann. Weil keiner da ist, der sagt: "Mein Sicht ist richtig und ICH weiß wie es geht und so muss es sein." Und dadurch gibt es relativ leicht Kompromisse. Und ich find Kompromisse sind in Beziehungen, ob nun in Familie oder Ehe oder was auch immer, einfach sehr wichtig. Das muss man können und wir haben das gelernt in der Familie. |
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B. Tietjen: Und das mit der Vertrauensbasis können
Sie dann auch aufrechterhalten, auch wenn Sie mal doch etliche Tage nicht
da sind, auch wenn was Wichtiges passiert? Auch was die Kinder angeht? Walter: Ja, das geht gut. Meine Frau und ich wir sind ja ständig in Verbindung. Fast ohne zu telefonieren. Ich meine, wir telefonieren jedes Mal, ich weiß also immer was los ist. Und mit den Kindern war auch klar: das Wichtigste ist, das man sich nicht gegenseitig betrügt. Wenn da gelogen wird, dann geht die Vertrauensbasis flöten. Und das haben wir ihnen mitgeben können, dass das wichtig ist und jetzt funktioniert das gut. B. Tietjen: Das ist doch toll. [....] |
| B. Tietjen: Wo machen Sie Urlaub? Walter: Letztes Jahr waren wir in Italien, in Umbrien. Wir haben ein großes Bauernhaus gemietet mit sechs Wohnungen. Und dann kam aus der ganzen Welt die Familie zusammen und wir waren 40 Leute für zwei Wochen. Und das finde ich ganz wichtig, dass man miteinander Zeit verbringt. Und nicht nur am Wochenende und "schnell, schnell, schnell" und dann geht man wieder los, sondern alle hatten nichts weiter zu tun als da zu sein und ihre Sachen zu machen. Musik zu machen, Massieren, Yoga... Wir haben ja sehr viele Menschen bei uns in der Familie. B. Tietjen: Ja, wie viele sind das eigentlich? Sie haben sieben Geschwister... |
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| Walter: Also von den sieben leben noch sechs und meine
Frau hat auch sechs Geschwister. Aber das war nur die Familie von meiner
Seite. Und wenn wir alle zusammen sind, dann kommt es drauf an, wen man
alles mitzählt. Also welche Ex-Partner noch zählen oder nicht,
aber wir kommen so auf 35-38. Und dann waren noch ein paar Cousins da aus
Amerika und eine Freundin. Also wir waren 40 Leute in der Hoch-Zeit dort.
Und dann kochen wir selber und machen alles selber und es war großartig.
Es war großartig. Wir hatten eine große überdachte Terrasse
und da aßen wir immer mit Blick auf Assisi 40 Kilometer entfernt in
den Bergen. B. Tietjen: Traumhaft. Walter: Ja. Und man hat Zeit zu reden und Zeit auch mal eben nix zu tun oder auch Zeit zu verplempern. |
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| B. Tietjen: Das klingt auch nach positivem Chaos,
also nicht nach Stress. Walter: Ja. B. Tietjen: Sie sind ja, zumindest in den ersten Lebensjahre in den USA aufgewachsen, weil Ihr Vater ja auch Amerikaner ist. Haben Sie daran überhaupt noch Erinnerungen? Walter: Oh ja. Ich erinnere mich noch an die letzten zwei Häuser, wo wir gewohnt haben. Ich hab sie sehr groß in Erinnerung, sie waren wahrscheinlich sehr klein. Und ich weiß noch bestimmte Sachen, die mit meinen Geschwistern passiert sind. Wo wir so Höhlen gebaut hatten im Heu und ich immer der Letzte war, weil ich der Jüngste war. Und dann haben sie mich erschreckt und sind mit Taschenlampen gekommen und haben Heu runtergeschmissen und so Zeugs. Das weiß ich noch. Und es ist jetzt noch so: Wenn ich nach Amerika komme, fühle ich mich in gewisser Weise als käme ich heim, obwohl ich da schon lange nicht mehr bin. Obwohl es eigentlich nicht mehr meine Heimat ist. Aber ich hab das Gefühl, hier kenne ich mich aus. B. Tietjen: Und die Sprache haben Sie auch noch fließend drauf? Walter: Einigermaßen fließend, sagen wir mal ehrlich. Ich komme schon klar, aber um dort zu arbeiten, müsste ich ein halbes Jahr hin und nur reden. B. Tietjen: Aber haben Sie nicht mal irgendwas mit Matt Damon sogar gedreht? Walter: Er war nicht dabei. [in der Szene, im Film an sich schon. Anm.d.W.] Das war ein Film, der ist zum Teil in Prag gedreht worden und da hatte ich eine Rolle. Da spielte ich den Vater eines deutschen Mädchens, das von Amerikanern geliebt wurde, die auf der Suche nach ihr waren und die kamen nach Berlin und der Vater war ich. B. Tietjen: Ich hab Sie gleich zu Spielberg versetzt. Walter: Ja, der hat ein Casting-Band von mir, aber er hat mich noch nicht engagiert. B. Tietjen: Aber Sie haben ja auch hier genug zu tun. [....] |
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B. Tietjen: Sie engagieren sich auch für Kinder,
also gegen Kinderarmut in Deutschland, so muss man es eigentlich sagen.
Was ist das Ihr Motiv, wie kam es dazu? Walter: Für mich ist es so: Kinder sind ja die Zukunft in unserer Gesellschaft und wenn wir die nicht ausbilden und ihnen eine Lebensmöglichkeit geben, sieht die Zukunft etwas düster aus, denn die Kinder müssen sich ja zu dem entwickeln, was sie schon sind, wenn sie auf die Welt kommen. Und da muss man ihnen helfen, das ist das was wir tun können. Und ich finde es auch eigentlich nicht auszuhalten, dass ein reiches Land wie wir 10-20% Kinder hat, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Das können wir uns eigentlich gar nicht erlauben. Warum wir uns das erlauben, ist ein politisches Thema, das ist nicht hier zu besprechen, aber das geht gar nicht. B. Tietjen: Aber was kann man tun jetzt? Wenn die Politik nicht das tut, was sie eigentlich tun müsste? Was tun Sie persönlich? |
| Walter: Also was man tun kann, ist zum einen die SOS-Kinderdörfer
unterstützen, wo manche von diesen Kindern sind. Und dass man schaut,
dass, wenn im eigenen Umfeld zuwenig Geld da ist, dass man schaut, dass
es funktioniert, dass die Kinder eine ordentliche Ausbildung bekommen können,
dass sie ernst genommen werden, dass man ihnen nicht irgendwelche Sozialbrocken
hinwirft, sondern sagt: "Du bist wichtig und auf dich vertraue ich
und du musst dich entwickeln, damit du deine Zukunft selbst gestalten kannst."
Das kann ich nicht machen, dass müssen die Kinder schon selber machen.
Aber wir müssen ihnen die Mittel dazu geben. Und man kann spenden an Organisationen, von denen man weiß, dass sie helfen. Weglauf-Häuser gibt es zum Beispiel für Kinder, die aus den verschiedensten Schichten weglaufen, weil sie es zu Hause nicht mehr aushalten. Das liegt nicht unbedingt dran, dass die Eltern doof sind, das meine ich gar nicht. Aber man muss sich auf die Kinder konzentrieren, damit es weitergeht. B. Tietjen: Und geht das bei Ihnen auch so weit, dass Sie auch Kontakt aufnehmen? Dass Sie auch mit Kindern selber sprechen, die betroffen sind oder helfen Sie eher aus der Distanz? Walter: Ich bin eher aus der Distanz unterwegs. Wenn ich gefragt würde... ich bin bisher noch nicht gefragt worden in Stuttgart, also, das kann noch kommen. B. Tietjen: Vielleicht gibt es ja auch Berührungsängste? Dass die denken: Der Mann aus dem Fernsehen... Walter: Ja, das kann auch sein. [....] B. Tietjen: Sie haben doch wahrscheinlich auch eine Familienkutsche,
oder? |
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| B. Tietjen: Ihre Tochter hat über Sie gesagt:
"Er ist so freiwillig." Was meint sie damit? Walter: Die Lea meinte, wenn ich mich entscheide für etwas, dann mache ich es auch. Mit allem was ich kann und was ich zur Verfügung habe. Ich bin nicht einer der dann hingeht und sagt: "Nee, eigentlich hab ich keine Lust" und "Ach ist das ein Stress und das geht alles nicht und das ist doof!" Sondern ich geh positiv ran und dadurch sieht es so oder fühlt es sich für die anderen freiwillig an und für mich auch. Weil ich denke: Mitgehangen - mitgefangen. Dann muss man alles hergeben, was man hat. Und da nicht so mit gebremsten Einsatz rein. Das ist auch ein Problem, das ich bei uns kenne hier, dass Leute sagen: "Ich komme, aber eigentlich finde ich es nicht so gut und vielleicht ist es doch nicht toll, ich mach es aber trotzdem." Das ist Käse. Ja oder Nein. Nein ist ok, aber ein Ja ist ein Ja. B. Tietjen: Und hier sitzen Sie ja Gott sei Dank auch freiwillig. |
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| Walter: Ja. B. Tietjen: Das freut mich auch. [....] B. Tietjen: Am 3. Juni sind Sie auch endlich mal im Ersten zu sehen und gehen Sie nicht fremd bei allen anderen Sendern. Da spielen Sie einen... Playboy. |
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Walter: Einen nicht mehr ganz taufrischen Playboy.
Der nach vielen Jahren als Anwalt in Berlin zurückkommt in seine Heimatstadt
nach Rietzlingen im Schwäbischen um dort das Erbe anzutreten, weil
seine Mutter gestorben ist. Und findet dort, weil er so viele Jahre nicht
da war, eine pietistische junge Witwe mit einem 10jährigen Sohn vor,
die die Mutter offenbar in den letzten Jahren gepflegt hat. Und jetzt gibt's
ein Problem. Er verliebt sich natürlich, aber dann stellt sich raus,
dass das Haus testamentarisch doch nicht so ist, wie er das gedacht hat.
Und dieser Sohn von der Witwe will verhindern, dass die Mutter einen Pietisten
heiratet. B. Tietjen: Was genau sind Pietisten? Ist das eine ganz fromme Sekte? Walter: Pietisten sind evangelische, sehr fromme Leute, die die böse Welt eigentlich ausblenden wollen und ganz für Gott und die Bibel leben und keine Priester haben, weil sie sagen: "Wir sind selber heilig." |
| B. Tietjen: Und dann der Playboy dazwischen. Walter: Es ist eine sehr schöne Geschichte geworden und der Sohn will eben wieder einen Vater haben, weil sein eigener Vater gestorben ist. Und er will natürlich lieber einen witzigen Vater haben. Und dann muss man sehen was dabei herauskommt am Ende des Tages. B. Tietjen: Klingt spannend. So Playboys liegen Ihnen, ne? Walter: (grinst) Ja, das spiele ich gern. Viel Geld ausgeben für die Frauen. Frauen sind wunderbar, das spiele ich gerne. [....] |
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| Walter: Also, wir haben hier was vorbereitet... B. Tietjen: Woher können Sie das denn? Walter: Ich hab immer gern Papier gefaltet und als ich junger Schauspieler war und nicht so viel zu tun hatte am Theater - das passiert ab und zu schon mal, hab ich gefaltet. Und den Pegasus zum Beispiel, den hab ich das erste Mal gefaltet, als meine Frau im Krankenhaus lag um die Jenny zu gebären und das nicht recht vorwärts ging. Da hatte ich dann Zeit und da ist mir zum ersten Mal in meinem Leben Pegasus gelungen, was eine komplizierte Angelegenheit ist. © 2005 NDR |
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