SAT.1 Frühstücksfernsehen
(SAT.1, 30.03.05)
 


Peer Karlinder Kusmagk: Er ist der jüngste von acht Geschwistern. Er ist Vater von drei Kindern und er ist vor allem für uns hier in SAT.1 eines, nämlich: Der Fuchs. ER ist Walter Sittler und heute Abend ist der charmante Schauspieler in der Fortsetzung der Gauner-Komödie "Ein Fall für den Fuchs: Schachmatt" zu sehen. Als moderner Robin Hood setzt er sich im Film für die Ärmsten der Armen ein und gleich ist Walter Sittler bei uns im Studio, bevor er dann heute Abend als "Fuchs" sein nächstes Ding dreht.

Es werden einige Ausschnitte aus "Ein Fall für den Fuchs: Schachmatt" gezeigt

P. Karlinder Kusmagk: Ja und der [Fuchs] ist jetzt wach wie ein Adler bei mir im Studio. Schönen guten Morgen, Walter Sittler.


Walter: Guten Morgen.

P. Karlinder Kusmagk: Sagt man "wach wie ein Adler" eigentlich?

Walter: "... wie ein Fuchs" würde ich sagen.

P. Karlinder Kusmagk: "Wach wie ein Fuchs"?

Walter: Ja.

P. Karlinder Kusmagk: "Wach wie ein Fuchs", fantastisch. Und der Fuchs ist ja eigentlich so eine Art Robin Hood. Kann man dementsprechend sagen, dass er eine progressive Antwort auf Hartz IV ist? Die Welt retten wollen?

Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen

Walter: Wenn man möchte, kann man das so sehen, aber er ist auch eine Fantasie der Menschen. Dass einer kommt, der sich nicht drum kümmert, was da passiert, sondern die normale Gerechtigkeit für jeden durchsetzen will.

P. Karlinder Kusmagk: Die Frage, die jetzt natürlich auf der Hand liegt, muss kommen: Wenn man so einen Gerechtigkeits-Fanatiker spielt, wie sieht's im Privatleben aus? Ist es da genauso weit bestellt mit dem Gerechtigkeitssinn oder hat man da auch mal seine Grenzen ausgelotet, was Gerechtigkeit angeht?
 
Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen
Walter: Irgendwie ist es im Leben ja so: Fünf ist auch mal gerade, das ist schon richtig. Und der Fuchs hat neben dem Gerechtigkeitssinn, den er hat, hat er viel Witz und Schnelligkeit und Fantasie und auch Spaß an der Sache. Also er ist nicht so ein Verbissener, der sagt: "Ich muss die Großen stürzen!" Er guckt so, was los ist und da, wo er was machen kann, da wird eingegriffen und was getan.

P. Karlinder Kusmagk:
Und um noch mal aufs Private zurückzukommen: Da schon mal irgendwo eingegriffen, wo man nicht hätte eingreifen sollen? Sprich: Irgendwas geklaut im Leben? Denn das würde der Fuchs nie machen.

Walter: Nein, das würde der Fuchs nicht machen. Es gibt natürlich so kleine Umwege, wenn man jünger ist, dass man so Sachen macht, aber das ist schon eine Weile her. Das lassen wir im Meer des Vergessens.

P. Karlinder Kusmagk: Also, jetzt mal wieder ernsthaft. Unterstützt werden Sie als Fuchs von einer wunderbaren Frau: Andrea, gespielt von Simone Thomalla und da haben wir erst mal einen kleinen Einspieler, den gucken wir uns mal an.

Es wird die Szene im Auto gezeigt, als Andrea Max versucht zu überreden als Fuchs weiter zu machen.

P. Karlinder Kusmagk: Jetzt haben wir gerade den Einspieler "Robin Hood" gesehen. Die Frau scheint, die Sie ja im Film jedenfalls ganz gut im Griff zu haben.

Walter: Wir haben uns gegenseitig ganz gut im Griff. Sie weiß viel über mich, aber nicht alles. Und ich weiß auch nicht alles über sie, aber wir mögen uns sehr und dadurch geht das immer direkt ans Ziel.

P. Karlinder Kusmagk: Jetzt habe ich in Ihrer Biografie gelesen: drei Kinder und 19 Jahre verheiratet. Da kann ich ja noch eine ganze Menge von lernen und mir eine Scheibe abschneiden.

Walter: Haben Sie denn schon angefangen?

P. Karlinder Kusmagk: Ich hab schon angefangen.

Walter: Ja, wunderbar.

P. Karlinder Kusmagk: Wir üben noch an den Kindern. Wir haben auf jeden Fall schon mal geheiratet...

Walter: So schwer ist das nicht, passen Sie auf... das erkläre ich Ihnen nachher.

P. Karlinder Kusmagk: Lassen Sie uns lieber über die 19 Jahre Ehe sprechen. Ist das eine gute Erfahrung?

Walter: Sehr gut! Ich würde es wieder machen und ich kann nur sagen: Wenn man das Glück hat mit dem richtigen Partner zusammen zu sein und ein bisschen durchhalten kann und wie gesagt auch fünf mal gerade sein lässt, dann wird's immer besser.

P. Karlinder Kusmagk: Ok, Ist das Ihr Rezept für Ihre Ehe?

Walter: Ja. Ich meine nicht "fünf gerade sein lassen" im Sinne von man geht mal um die Häuser, das meine ich nicht. Ich persönlich nicht. Aber...

P. Karlinder Kusmagk: Auch mal verzeihen können.

Walter: Ja, unbedingt. Unbedingt. Und sich selber nicht so wichtig nehmen, sondern sehen: Wie geht's dem anderen? Was ist da los? Wie kommen wir zusammen? Wo hat er sich hin entwickelt? Ich mich selber auch. Und miteinander sprechen. Das ist für die Männer besonders...

 
P. Karlinder Kusmagk: Für die Männer besonders wichtig (Sie lachen) Und dann gibt es auch noch Kinder in Ihrem Leben, aber auch im Leben des Fuchs gibt es ja Kinder.

Walter: Ja, es gibt einen Sohn. (er schmunzelt)

P. Karlinder Kusmagk: Einen jungen Mann, genau. Erzählen Sie mal.

Walter: Also er hat ein sehr gutes Verhältnis zu seinem Sohn, weil er auch nicht so ein strenger Vater ist, der sagt: "Ich weiß, was du tun musst und du musst so handeln und du musst das lernen." Er versucht mitzukriegen was mit dem Sohn los ist und versucht ihm das mitzugeben, was wirklich wichtig ist im Leben, nämlich dass man die Augen offen hält, dass man weiß, das Leben ist schwierig, aber mit Intelligenz und Fantasie kann man das hinkriegen.
Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen

P. Karlinder Kusmagk: Um das ein bisschen zu illustrieren haben wir - Sie werden lachen - wieder einen Einspieler vorbereitet.

Walter: (lacht) Ich fürchte, ich weiß auch schon welchen.

P. Karlinder Kusmagk: Ich freue mich schon jetzt ein bisschen drauf.

Es wird der Ausschnitt gezeigt, in dem Max Lukas die Sache mit dem Sex und den Frauen erklärt

P. Karlinder Kusmagk: Also wenn Sie für fünf Pfennig zu Hause auch so sind, dann kann ich gut verstehen, warum Ihre Frau 19 Jahre mit Ihnen zusammen ist und dass die Kinder wahrscheinlich sehr glücklich sind. Unsere Zeit ist uns leider ein bisschen weggerannt, jetzt müssen wir kurz noch drüber reden, wann man das ganze Ding am Stück sehen kann.

Walter: Heute Abend, 21.15 Uhr auf SAT.1. Ein wunderbarer Film, ein wunderbarer Abschluss des Tages.

P. Karlinder Kusmagk: Fantastisch, dann braucht man quasi gar nicht mehr umschalten.

Walter: Nein.

P. Karlinder Kusmagk: Das war, glaube ich, auch ein ganz guter Abschluss des Gesprächs, ich bedanke mich ganz herzlich für Ihren Besuch. Sie sind gleich noch mal bei den Kollegen und um 21.15 Uhr kommt der Fuchs.

[....]

Charlotte Karlinder Kusmagk: Heute Abend gibt es in SAT.1 als Auftakt einer neuen Serie die Gauner-Komödie "Ein Fall für den Fuchs"

Jan Hahn:
Und Walter Sittler spielt die Hauptrolle. Er spielt da so eine Art modernen Robin Hood. Und was macht der Mann? Der nimmt den Reichen was und verteilt es an die Armen. Das ist doch nett, oder?

C. Karlinder Kusmagk:
Ich finde das auch schön. Und über die Arbeit an dem Film und sein sehr spannendes Leben spricht er mit uns gleich...

J. Hahn: ... bei uns hier im Studio.

[.... ]

 
Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen
C. Karlinder Kusmagk: Nach der Musik kommt ein toller Mann...

J. Hahn:
Ich bin doch schon hier.

C. Karlinder Kusmagk: Nein, Herr Hahn, Sie sind nicht gemeint. Ich sag mal ein paar Attribute. Frauenschwarm..

J. Hahn: Also doch ich?

C. Karlinder Kusmagk: ... jüngstes von acht Kindern...

J. Hahn: Nee.

C. Karlinder Kusmagk: ... Vater von drei Kindern...

J. Hahn: Ich hab nur zwei, ok.

C. Karlinder Kusmagk: ... und: Er ist "der Fuchs"!

J. Hahn: Bin ich auch nicht. Ah, du meinst Walter Sittler? Liebe Zuschauer, den kennen Sie garantiert aus dem Fernsehen, der ist überall zu sehen. Und heute Abend gibt der charmante Schauspieler in der Fortsetzung der Gauner-Komödie "Ein Fall für den Fuchs: Schachmatt" wieder seinen Einstand als moderner Robin Hood.

C. Karlinder Kusmagk: Ja, er setzt sich im Film für die Ärmsten der Armen ein und das finde ich ja immer sehr schön. Und gleich ist er bei uns. Hier schon mal die Geschichte.
 

Es werden einige Ausschnitte aus "Ein Fall für den Fuchs: Schachmatt" gezeigt

C. Karlinder Kusmagk:
Und jetzt ist "der Fuchs" bei uns im Studio. Wir freuen uns sehr. Guten Morgen Walter Sittler.

Walter: Guten Morgen.

J. Hahn: Ich freue mich ja auch ganz besonders, einer den man aus dem Fernsehen kennt und den wahrscheinlich auch alle kennen und jetzt sitzt er auch noch hier mit dem Film heute zu sehen in SAT.1. Da wird immer schnell "der moderne Robin Hood" gesagt. Jetzt aber mal bitte der Erklärung. Das wird ja nicht einer sein, der mit Pfeil und Bogen da rum schießt, oder? Was ist der Unterschied?

Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen

Walter: Pfeil und Bogen ist vorbei. Der Unterschied ist, der macht seine Sachen mit Witz und Charme und Intelligenz und Schnelligkeit und Chuzpe...

J. Hahn: Wie bitte?

Walter: Das ist dieses wunderbare Wort für Leute, die Mut haben und verliebt ins Gelingen sind. Und er ist verliebt ins Gelingen seiner Sachen.

J. Hahn: Ach dann bin ich auch Chuzpe.
 
Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen
Walter: "...haben Chuzpe."

C. Karlinder Kusmagk: Mit dem Klauen haben es ja auch Füchse gerne mal. Und Robin Hoods auch. Wie war's denn in der Kindheit? So privat auch mal was geklaut?

Walter: Ach, da sind so Sachen, ich glaube, da hat fast jeder irgendwas und darüber wollen wir doch einfach den Mantel des Vergessens breiten. Es ist lange her und...

C. Karlinder Kusmagk: Ein großer Mantel des Vergessens oder ein kleiner?

Walter: Nicht so groß, aber ausreichend.

C. Karlinder Kusmagk: Ok, belassen wir es dabei.

J. Hahn: Also, der Fuchs klaut bei den Reichen und gibt es den Armen und wir haben einen kleinen Ausschnitt mit Ihrer Partnerin - wir haben ja schon "Du" gesagt, also mit deiner Partnerin - Simone Thomalla und das schauen wir uns mal an zusammen.

Es wird die Szene im Auto gezeigt, als Andrea Max versucht zu überreden als Fuchs weiter zu machen.

J. Hahn: Das ist ein super Ausschnitt gewesen. Die beiden sind da ja auch schwer Partner mittlerweile, oder?

 
Walter: Ja, die vertragen sich aber gut. Die lieben sich so richtig modern, die zoffen sich, aber lieben sich dann auch intensiv. Aber was ich sagen wollte: es geht ihm nicht um die Reichen an sich, denn das ist ja nichts Schlechtes: Reich zu sein. Sondern es geht um diejenigen, die auf Weisen Geld zusammengerafft haben, wo andere dabei kaputt gehen oder was eigentlich anderen zusteht. Und das ist der Punkt, wo er sagt: "Moment mal, so geht das nicht. Ihr könnt gerne Geld verdienen, aber der, dem da gebührt, der muss auch was bekommen."

C. Karlinder Kusmagk: Aber es gibt ja diese Theorie, dass man nur sehr viel Geld hat, wenn man auch ein bisschen raffgierig ist. Sonst würde es sich nicht anhäufen.

Walter: Das ist ein bisschen einseitig gesehen, glaube ich. Natürlich kommt Pfennig zu Pfennig, das ist schon klar. Und man muss aufpassen, wo man das Geld ausgibt. Aber man kann auf gute Weise viel Geld verdienen und auf fiese Weise. Und die fiese Weise ist das, wo der Fuchs sagt: "Das spielen wir jetzt nicht mit!"
Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen

C. Karlinder Kusmagk: Der Fuchs hat auch seine Frau ganz gut im Griff...

Walter: Die haben sich gegenseitig im Griff. Das ist eine richtig moderne Beziehung. Also er glaubt, er hätte sie im Griff, aber sie macht dann doch was sie will. Und umgekehrt.
 
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C. Karlinder Kusmagk: Sie sind ja seit 19 Jahren verheiratet. Wie ist das da so privat?

Walter:
Ja, sie hat mich ganz gut im Griff und ich manchmal sie wohl auch, schätze ich mal. Da müssten Sie sie selber fragen.

C. Karlinder Kusmagk: Welche Sternzeichen sind das so?

Walter: Steinbock und Schütze. Eigentlich scheinen die nicht zusammenzupassen, aber bei uns geht es sehr gut und ich kann nur sagen: Je länger es dauert, desto besser wird's.

C. Karlinder Kusmagk: Ok, das hört sich gut an...

Walter: Also durchhalten, es lohnt sich.

J. Hahn: Der Fuchs hat ja auch einen Sohn im Film und da gibt es natürlich auch diese Vater-Sohn-Gespräche, die kennt Walter Sittler natürlich von zu Hause auch, dieses: "Ich spreche mal mit den Kindern und kläre mal auf..."

Walter: Und versuche mal irgendwie diese Worte in den Mund zu nehmen, die unaussprechlich sind.

J. Hahn: Man spricht sie aber auch nicht aus, sondern guckt vielleicht auch mal ein bisschen komisch. Und wir schauen uns mal einen Ausschnitt aus "Der Fuchs" an, wie da so ein Vater-Sohn-Gespräch abläuft.

Es wird der Ausschnitt gezeigt, in dem Max Lukas die Sache mit dem Sex und den Frauen erklär

 
C. Karlinder Kusmagk: Jetzt hörte ich gerade hier von Walter Sittler: Super macht er das. Also er, der Fuchs?

Walter: Der Sohn, so wie er es spielt. Also die Szene ist sehr schön geschrieben von den Autoren, großartig muss ich sagen und der Sohn spielt das einfach wunderbar.

C. Karlinder Kusmagk: Und im wahren Leben? So Vater-Sohn-Gespräche? Kann man das so ein bisschen ableiten? Ich als Frau hab da ja keine Ahnung.

Walter: Das Kunststück ist, dass man, wenn man halt über Sex und Liebe reden will, sich traut, die Worte in den Mund zu nehmen. Das ist ein bisschen schwierig, dass man das alles sagen kann, denn zu Hause hat man das selber nicht gehabt, als man jung war. In den Zeitungen kann man es zwar lesen - "Bravo" oder sonst wo - aber es selber vernünftig auszudrücken und die eigene Erfahrung mit reinzubringen, das ist schwierig.
Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen

J. Hahn: Walter kommt ja selber aus einer Familie mit vielen vielen Kindern. Wie war das da denn mit der Aufklärung? Haben die dann alle mal zusammengesetzt und dann wurde mit dem Zeigestock erklärt: Mutti und Vati haben so und so gemacht?

Walter:
Nee, nee, gar nicht. Ich war ganz auf mich selber angewiesen und musste gucken, wo ich was finde und wie das aussieht und das war eher schwierig. Und das erspare ich meinen Kindern gerne. Also, das alleine rauszufinden ist doof.

C. Karlinder Kusmagk: Heute Abend in SAT.1 zu sehen...

Walter: 21.15 Uhr.

C. Karlinder Kusmagk: Genau. Gibt es denn schon weitere Pläne für die Zukunft eigentlich?
 
Walter - SAT.1 Frühstücksfernsehen
Walter: Also ich würde sehr gerne noch fünf, sechs, sieben, acht Folgen vom "Fuchs" machen für SAT.1, damit die Zuschauer weiterhin diese schönen Filme sehen können.

C. Karlinder Kusmagk: Gut, dann hoffen wir darauf.

Walter: Die anderen Pläne sind in einem Stadium, das noch nicht veröffentlichbar ist.

C. Karlinder Kusmagk: Da darf man noch nicht drüber reden, wie man so schön sagt.

Walter: So ist es.

C. Karlinder Kusmagk: Theater möglicherweise wieder? Hast du ja 15 Jahre lang...


Walter: Das könnte gut sein, ja. Ich hab 15 Jahre Theater gespielt, ich spiele es auch gerne, das ist meine berufliche Heimat. Ich glaube schon, dass es irgendwann sein wird. Aber vorläufig noch nicht.

J. Hahn: Also wir freuen uns drauf. Ich hab jetzt auch schon mal einen anderen Teil vom "Fuchs" gesehen, da wusste ja die Simone Thomalla in der Rolle der Frau des Fuchs' noch nicht so richtig Bescheid um die Machenschaften. Jetzt also beide zusammen am Start. Ich bin sehr gespannt, wer da wen steuert und Sie dürfen es nicht verpassen, liebe Zuschauer.

C. Karlinder Kusmagk: Ja, ein Fall für den Fuchs Schachmatt: 21.15 Uhr. Natürlich wo?

J. Hahn: Hier in SAT.1 Danke fürs Kommen.

C. Karlinder Kusmagk:
Ja, vielen Dank für den Besuch.

Walter: Danke.

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